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Stellungnahme der UDFE (in Gründung) zum Krieg Russland/Ukraine

Wir verurteilen den russischen, völkerrechtswidrigen Einmarsch in die Ukraine, kritisieren aber zugleich die Reaktionen und Handlungen unserer Regierung.

Die größte Rechnung aller beschlossenen Handlungen gegenüber Russland in Form von Sanktionen oder Waffenlieferungen aus deutscher Produktion, an die Ukraine, wird Deutschland tragen. 

Wir werden zum Ziel und unsere abhängige Rohstoffversorgung gerät ins Schwanken, was für den Normalbürger in unserem Land unbezahlbar sein wird.

Wir sind absolut dagegen, dass Deutschland sich durch seine direkten oder indirekten  Nachbarn, wie Polen, Lettland oder Estland beeinflussen und sogar steuern lässt und zwar weder durch das Argument der NATO und Äußerungen in der Vergangenheit, noch mit der immer wiederkehrenden und unaufhörlichen Begründung bezüglich des dritten Reiches oder auch Stalin, Warschauer Pakt und weiteren Argumentationen.

Die Regierung darf sich nicht leichtfertig durch beleidigende oder ironischen Äußerungen einiger Präsidenten oder Botschaftern aus Polen oder Ukraine von ihren ursprünglichen Planungen abbringen lassen.

Bei allen Vorgehensweisen ignorieren unsere verantwortlichen Minister, dass es sich bei Russland um eine Atommacht handelt.

 

Waffenlieferungen an die Ukraine verlängern den Krieg und führen zu unzähligen Opfern die unsere Verantwortlichen mittragen müssen, genauso wie weitere Flüchtlingsströme die Deutschland zusätzlich bewältigen muss.

Diplomatie muss in der Politik absolute Priorität haben, anders geht es nicht

 

Der aktuelle Krieg deckt auch wiederholt Fehlplanungen/Fehlentscheidungen der Regierung und Missstände bezüglich der deutschen Streitkräfte auf. Darum plädieren wir für großzügige, finanzielle Ausgaben für die Bundeswehr und Wiedereinführung der Wehrpflicht oder ersatzweise Zivildienst. 

 

Auffallend in der medialen Berichterstattung zum Krieg ist die einseitige Reportage zum Kriegsgeschehen und zur Ursachenanalyse und zwar ohne weitere Erklärungen oder Erhebungen zum Land und der Bevölkerungszusammensetzung zwischen den streitenden Parteien.

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